Zulassungsbedingungen

  1. Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife.
  2. Vertrag über 6 Praxisphasen (Praktikantenvertrag) mit einem kooperierenden Unternehmen.
    • Es werden nur Verträge von Unternehmen akzeptiert, die zuvor einen Kooperationsvertrag mit dem Fachbereich I abgeschlossen haben und mit denen die Zahl der bei ihnen für dieses Studium akzeptierten Praktikantenplätze mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin vereinbart wurde.
    • Über die Zahl der Praktikantenplätze erhält das Unternehmen eine schriftliche Zusage seitens der Beuth-Hochschule für Technik.
    • Diese Zahl wird auf der Firmenliste ausgewiesen und kann aktuell im Sekretariat erfragt werden.

Vorschlag eines neuen Unternehmens

Der Bewerber/die Bewerberin kann unter bestimmten Bedingungen ein Unternehmen vorschlagen. In diesem Fall muss das Unternehmen ein Schreiben an den Fachbereich I richten, aus dem der Wunsch nach Beteiligung am Studiengang, die Eckdaten des Unternehmens und der zukünftige Betreuer hervorgehen. Eine Firmendarstellung und ein Ausbildungsplan für die Praxisphasen sind beizufügen.

Folgende Kriterien müssen vom Unternehmen erfüllt sein:

  • Eine geeignete Größe, die sich im Regelfall in der Mitarbeiterzahl niederschlägt. Die geeignete Größe ist branchenabhängig.
  • Die Betreuung des Praktikanten/der Praktikantin erfolgt durch eine/-n Mitarbeiter/-in, der/die einen für dieses Studium sinnvollen Hochschulabschluss und eine mehrjährige Berufspraxis nachweisen kann. Er/sie erhält dazu einen Lehrauftrag von der Beuth Hochschule für Technik Berlin.
  • Das Aufgabenfeld des Unternehmens muss auf den Studiengang zugeschnitten sein. Bei bestimmten Branchen, z. B. Unternehmen mit Schwerpunkt Finanzdienstleistung und Versicherungswesen, ist das normalerweise nicht der Fall.

Die Praxisinhalte müssen mit den Studieninhalten abgestimmt sein. Dazu erstellt das Unternehmen einen Vorschlag für einen Ausbildungsplan der betrieblichen Praxisphasen. Insbesondere müssen in den Praxisphasen geeignete Projekte mit Bezug zu den Theoriephasen durchgeführt werden.

Der Ausbildungsplan wird vom Unternehmen in Absprache mit den Studiengangsleiter erarbeitet und muss von ihnen bestätigt werden.

Eine Aufnahme neuer Unternehmen erfolgt nur, wenn

  • das Unternehmen die erforderlichen Kriterien erfüllt,
  • der Ausbildungsplan durch den Studiengangsleiter akzeptiert wird,
  • noch freie Kapazitäten für Praktikantenplätze bestehen.

Die Prüfung darüber obliegt dem Studiengangsleiter. Er veranlasst gegebenenfalls den Abschluss des Kooperationsvertrages.