Digitalisierungsstrategie im FB V

Fachbereich V beteiligt sich an der Entwicklung der Digitalisierungsstrategie seit dem Beginn der 2. Stufe des Projektes "Digitale Zukunft", d.h. seit dem Beginn des Wintersemesters 2015/16. Frau Dr. Rohlfing (Professorin), Godebald Voit (Mitarbeiter) und Matthias Schüller (studentischer Mitarbeiter) aus dem Fachbereich V sind Mitglieder in der Arbeitsgruppe zur Digitalisierung in der Lehre im FB V.

Digitalisierungsbeauftragte im FB V

Prof. Dr. Ines Maria Rohlfing
Professorin für Bautechnik und Bauabwicklung in den „grünen“ Studiengängen am FB V (Landschaftsarchitektur, Landschaftsbau- und Grünflächenmanagement etc.) und Leiterin des Digitallabors Landschaftsarchitektur. Das Labor übernimmt alle Aufgaben, die mit der Schaffung, Bereitstellung und Unterhaltung der digitalen Infrastruktur zusammenhängen – häufig auch für andere Studiengänge als dem Studiengang Landschaftsarchitektur. Es unterstützt darüber hinaus Lehrende im Umgang mit digitalen Medien in der Lehre (Moodle etc.) 

Godebald Voit
Mitarbeiter im Studiengang Landschaftsarchitektur seit 1993, vorher absolvierte er das Studium Gartenbau an der TFH Berlin. Zu seinen Aufgaben gehörten u. A. auch die Betreuung eines Rechner-Pools und die Entwicklung eines online-Plot-Systems für Studenten so wie die Unterstützung von HL und LB bei der Einführung von Moodle.

Matthias Schüller
Student der Landschaftsarchitektur und seit Dezember 2013 studentischer Mitarbeiter im Digitallabor für Landschaftsarchitektur. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem auch die Betreuung und Ergänzung der geologischen Sammlung und des botanischen Anschauungsmaterials, sowie die Betreuung der laboreigenen Facebookseite, auf der Informationen rund um das Studium und auch für die Zeit danach veröffentlicht werden.

Statement zur Digitalisierung in der Lehre

Professor Christoph Meinel, Leiter des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam, im Interview mit Spiegel Online:

„Bislang hat man gedacht, es genügt, den Lernenden alles Material bereitzustellen in Form von Videos oder Textdokumenten. Man ging davon aus, dass jeder dann selbstbestimmt an jedem Ort zu jeder Zeit lernen könne. Doch tatsächlich hält sich die Begeisterung für so eine eindimensionale Lernform in Grenzen. Es gibt nur wenige Menschen, die so autodidaktisch lernen wollen und können.

Viel typischer ist es, in Gemeinschaft zu lernen. In der Interaktion entsteht Motivation. Und genau dieses soziale Element liefern auch die neuen interaktiven OnlineKurse.

In den Diskussionsforen entstehen virtuelle Lerngruppen. Man kann sich im virtuellen Hörsaal mit Kommilitonen und dem Professor austauschen. Die Gemeinschaft der Lernenden wird in der Community spürbar.“