Persönliche Eignung

Für ein Mathematikstudium wirkt es sich positiv aus, wenn die Wahl des Studienfaches vor allem von Interesse und Freude an mathematischen Fragestellungen und Problemen sowie deren Lösung bestimmt wird. Notwendig für ein erfolgreiches Studium ist eine gewisse Fähigkeit zur Abstraktion und zu logischem Denken. Ein/e Mathematiker/in muss Probleme analysieren, Wesentliches erkennen und den Kern eines Problems erfassen können.

Im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Anwender/innen sind Aufgeschlossenheit und Interesse auch für nichtmathematische Fragestellungen wichtig, verbunden mit der Bereitschaft, sich immer wieder in neue Probleme einzuarbeiten und Lösungswege bis hin zur Realisierung auf einem Rechner hartnäckig zu verfolgen.

Nicht zuletzt erleichtert ein ausgeprägtes Interesse am Umgang mit Computern das Mathematikstudium an der Beuth Hochschule.

Es werden nur Grundkenntnisse in Mathematik vorausgesetzt, wie sie an allen allgemein bildenden Schulen vermittelt werden. Gewisse „handwerkliche“ Fähigkeiten wie z.B. das Umformen von Gleichungen werden aber für eine effiziente Mitarbeit während des Studiums benötigt.

Für die Mathematik werden Brückenkurse angeboten, die Gelegenheit geben, Kenntnisse und Fähigkeiten vor Beginn des Studiums aufzufrischen. Diese Brückenkurse finden als Kompaktkurse in den beiden Wochen vor Vorlesungsbeginn statt; informieren Sie sich bitte rechtzeitig darüber.