Einführungstage 2017

Montag, 3. Apr. 2017

11:30 Ingeborg-Meising-Saal: zentrale Einführung (Präsidium, AStA)
12:00 Raum B 554 Einführung durch Fachbereich II (Dekan)
14:00 Raum A 328 Einführung durch Studienfachberater M-CE
16:00 Raum A 328 Vorstellung: Nichtlineare FEM (Ende 18:00 Uhr)

Dienstag, 4. Apr. 2017, Raum A 328

10:00 Vorstellung: Höhere Festigkeitslehre
12:15 Vorstellung: Matlab / Numerik (Ende 16:00 Uhr)

Kompaktkurs Computeralgebra-Software (Mathematica)

Mittwoch, 5. Apr. bis Dienstag, 11. Apr. 2017 jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr im Raum A 328.
Der Kompaktkurs schließt mit einer Modulprüfung am 11. Apr. 2017 ab.

Weitere Fragen an Studienfachberatung.

Computational Engineering (CE)

Computational Engineering (CE) ist eine moderne Querschnittsdisziplin und vereinigt methodenorientierte Kernkompetenzen:

  • CE verknüpft interdisziplinär das technische Verständnis der Ingenieurinnen und Ingenieure, die numerischen Verfahren der Mathematiker/-innen und die Methoden und Computeranwendungen der Informatiker/-innen.
  • CE bezeichnet rechnergestütztes Ingenieurwesen und umfasst Modellierung, Analyse und Simulation in den Bereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Bauingenieurwesen und Biomechanik.
  • CE bildet die dritte Säule zwischen Theorie und Experiment. 
Atmungssimulation beim Menschen
Atmungssimulation beim Menschen durchgeführt von CFX Berlin

Studium und Praxis

  • In drei Semestern werden vertiefte mathematische, ingenieurwissenschaftliche und softwaretechnische Kenntnisse vermittelt (siehe Studienplan).
  • Die Studierenden erwerben insbesondere Kompetenzen in der Auswahl und Implementierung geeigneter numerischer Verfahren und der Anwendung industrieller Softwaresysteme.
  • Es bieten sich faszinierende Tätigkeiten mit guten Karrierechancen in der virtuellen Produktentwicklung, zum Beispiel als Berechnungsingenieur/-in, bei der Simulation technischer Prozesse, in der Prozessoptimierung, in der wissenschaftliche Visualisierung, bei Designentscheidungen und in Entwicklung von Hardware und Software.

Von den Unternehmen werden immer kürzere Entwicklungszeiten für neue hochtechnologische Produkte verlangt, die kostengünstig und konkurrenzfähig sein müssen. Hierfür sind Computersimulationen unentbehrlich. Diese interdisziplinären Kenntnisse werden in den grundständigen Studiengängen nicht vermittelt.

Nach Studienabschluss werden die Teilnehmer/-innen Arbeitsplätze in Entwicklungs-, Konstruktions- und Berechnungsabteilungen der Industrie und des Dienstleistungsbereichs finden. Hierzu zählen auch klein- und mittelständische Unternehmen sowie Wachstumsmärkte wie Biomechanik oder Lärm- und Umweltschutz.

Die Professorinnen und Professoren, die den Studiengang durchführen, waren vor ihrer Berufung an die Beuth Hochschule in der Computersimulation, als Berechnungsingenieure/-ingenieurinnen beziehungsweise in der Entwicklung technisch-mathematischer Software tätig. Sie stehen über aktuelle Entwicklungs- und Forschungsprojekte mit der Industrie weiterhin in Kontakt.

Formel-1-Wagen
Strömungssimulation eines Formel-1-Wagens, berechnet mit ANSYS Software. ANSYS ist Official Supplier des BMW Sauber F1 Teams.
    Rettungshubschrauber
Rettungshubschrauber, von von P+Z Engineering GmbH, München modelliert.
Fahrradrahmen
Fahrradrahmen modelliert von Rotwild bei ADP-Engineering GmbH