Nachfolgend wird eine Auswahl an fertig gestellten Masterarbeiten vorgestellt.

 

 

 

2018


Mobiles Wohnen in zwei Klimazonen

Wie können Mobilität, Ökologie und Komfort nachhaltig vereint werden? Dieses modulare Holzhaus bietet Antworten. Eine durchdachte Holzkonstrktion, geringste CO2 Emissionen, anspruchsvolles natürliches Design und niedrige Baukosten machen dieses Modulheim zum bezahlbaren Vorbild im Bereich des mobilen Wohnens.

GIS-basierte energetische Modellierung und Simulation von aus Wohnund Nichtwohngebäuden bestehenden Stadtquartieren auf Basis von Modelica

In der Arbeit wurden durch die QGIS-Erweiterung open eQuarter, aus georeferenzierten Gebäudeparametern, automatisch generierte Modelica-Modelle von Bestandsquartieren erzeugt. Die Erweiterung wurde optimiert und die Methodik an 3 Beispielen angewandt. Als Ergebnis konnten Empfehlungen zur Verbesserung der Erweiterung und Methodik aufgezeigt werden.

Energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern - vergleichende Analyse fünf realisierter technischer und baustofflicher Lösungen

Der Anteil erneuerbarer Energien am Gebäudebetrieb wächst stetig und erfordert in dessen Konsequenz eine holistische Bewertung aller Baustoffe. Die Gebäude-Ökobilanzierung samt Lebenszyklusbetrachtung ist das mächtigste, Architekten und Planern zur Verfügung stehende Werkzeug für einen nachhaltigeren und „nahezu klimaneutralen Gebäudebestand".

Analyse von Einsparzielen und Einsparpotenzialen verschiedener Energieeffizienzstandards und Anlagentechniken am Beispiel eines Mehrfamilienhaus Neubaus

Es wurde untersucht mit welcher Kombination aus Energieeffizienzstandard und Anlagentechnik eine hohe Wirtschaftlichkeit, minimaler Primärenergiebedarf und minimale CO2-Emission erreicht werden. Insgesamt wurden 36 Kombinationen bewertet. Die empfohlene Kombination aus den Ergebnissen ist KfW-Effizienzhaus 40 mit Holzfaserdämmung, Wasser-Wasser-Wärmepumpe und Lüftung mit Wärmerückgewinnung.

Hygrothermische Analyse vier installierter Außenwanddämmstoffe

In dieser Arbeit wurden die 4 installierte Außenwanddämmstoffe EPS, Hanf, Mineralwolle und Holzfaser bauphysikalisch untersucht. Anhand von Messwerten der Temperatur und relativen Feuchte aus den ersten Betriebsjahren bei baugleichen Gebäuden kann der sommerliche Hitzeschütz und winterliche Kälteschutz der Dämmstoffe praxisbezogen bewertet werden.