Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt

In der Arbeitsgruppe 8.31 Medizinisch-optische Bildgebung, geleitet von Dr. Dirk Grosenick, absolvierte ich 3 Monate lang ein Praktikum und hatte anschließend die Möglichkeit, meine Abschlussarbeit in dieser Arbeitsgruppe zu verfassen. Die PTB setzt sich aus 9 wissenschaftlichen Fachabteilungen zusammen und ist auch international großflächig vernetzt.

Inhalt des Praktikums

Die Teilnahme an Konferenzen und wöchentlichen Kolloquien bat die Möglichkeit, mit Forschenden aus den verschiedensten Bereichen ins Gespräch zu kommen und auch die anderen Abteilungen an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt kennenzulernen.
Trotz der hoch anspruchsvollen Thematik, wurde mir viel Verantwortung übertragen. Die Möglichkeit, zudem an meinem eigenen kleinen Projekt zu arbeiten, hat mich begeistert und bedeutete einen enormen Wissenszuwachs für mich. Ich wurde vom Kollegium vollwertig aufgenommen. Das Arbeitsklima und die Atmosphäre im Team würde ich als sehr angenehm beschreiben, meinen Betreuer als hoch motiviert. Auf Fragen habe ich detaillierte Antworten bekommen – selbst bei Fehlschlägen.

Praxisnahe Umsetzung von Lehrinhalten des Studiengangs Physikalische Technik - Medizinphysik

Ich habe in einem eigenen Versuchsaufbau räumlich aufgelöste diffuse Reflexionen mittels Avalange-Dioden gemessen.
Durch die ausführliche Einarbeitung in die Entwicklungsumgebung (LabView) konnte ich teilweise Programmstrukturen für den eigenen Versuchsaufbau mit optischen Lasersystemen verwirklichen. Wichtig sind Kenntnisse in der optischen Gerätetechnik, der Physiologie sowie dem Programmieren oder eine hohe Motivation, sich diese anzueignen. Ich wurde vom Kollegium vollwertig aufgenommen. Das Arbeitsklima und die Atmosphäre im Team würde ich als sehr angenehm beschreiben Für Studierende, die an der Forschung interessiert sind, empfehle ich daher, sich an der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt für ein Praktikum zu bewerben.